Espenhain
1936 als Braunkohlentagebau durch die ASW - Aktiengesellschaft Sächsische Werke, Dresden - projektiert, wandelte sich die Planung im Rahmen der Aufrüstung des Deutschen Reiches in ein Verbundsystem zur Braunkohlenveredelung mit Energieerzeugung.

Im Gegensatz zu den Hydrierwerken wurde dieser Betrieb nach dem Zweiten Weltkrieg nicht demontiert, sondern als Sowjetische Aktiengesellschaft weitergeführt. Ab 1954 befand er sich in "Volkes Hand".

Der Betrieb wurde unmittelbar nach der Wende aufgrund der erheblichen Umweltbelastungen stillgelegt.

ASW - Dampflokomotiven
Henschel 25232 1941 Minister Stein C-n2t ASW       Verbleib ist unbekannt
O & K 13016 1938 350 PS C-h2t ASW "1"       Verbleib ist unbekannt
Henschel 24909 1939 C-h2t ASW "2"       Verbleib ist unbekannt
Henschel 25233 1940 Dresden B-h2t ASW "3"       Verbleib ist unbekannt
Krenau 974 1941 Oberschlesien D-n2t ASW "4"       Verbleib ist unbekannt

ASW - Dampfspeicherlokomotiven
Henschel 25995 1942 C-fl ASW "14"       Verbleib ist unbekannt
Henschel 25996 1942 C-fl ASW "15"       Verbleib ist unbekannt
Esslingen 4457 1942 C-fl ASW "16"     Revisionsdaten vorhanden Verbleib ist unbekannt

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