Wildling
Namensgebend für den Loktyp war die Braunkohlen-Gewerkschaft Wildling in Frechen bei Köln. Bevor die ersten Loks ausgeliefert wurden,, gehörte sie bereits zur Wachtberg GmbH, die mehrere Fahrzeuge dieses Typs beschaffte.

Lieferliste
Hohenzollern 2888 1912 Wildling B-fl Wachtberg "WILDLING"       Verbleib ist unbekannt
Hohenzollern 3401 1915 Wildling B-fl Wachtberg "GRETEL"       Verbleib ist unbekannt
Hohenzollern 3402 1915 Wildling B-fl WASAG "WETTERDYNAMIT"       Verbleib ist unbekannt
Hohenzollern 3524 1917 Wildling B-fl BASF "40"        
Hohenzollern 3812 1918 Wildling B-fl Wachtberg "19"       Verbleib ist unbekannt
Hohenzollern 3814 1918 Wildling B-fl BASF "47" Foto(s) vorhanden      
Hohenzollern 3936 1919 Wildling B-fl BASF "48" Foto(s) vorhanden     Verbleib ist unbekannt
Hohenzollern 3937 1921 Wildling B-fl Bayer "3"       Verbleib ist unbekannt
Hohenzollern 4307 1923 Wildling B-fl Pfeifer & Langen "3"        
Hohenzollern 4308 1923 Wildling B-fl TEW       Verbleib ist unbekannt
Hohenzollern 4309 1923 Wildling B-fl DEA       Verbleib ist unbekannt
Hohenzollern 4672 1928 Wildling B-fl Henkel "Alter Herr"       Fahrzeug wurde verschrottet

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