TCDD - Türkiye Cumhuriyeti Devlet Demiryollari
In den 1920er Jahren wurde einem Konsortium unter Leitung der schwedischen Firma Nydqvist och Holm AB (NOHAB) Planung, Bau und Betrieb der Strecken Fevzipaşa- Diyarbakır und Irmak- Filyos übertragen. Für diese 1933 und 1937 eröffneten Strecken erwarb die TCDD zwischen 1927 und 1935 von NOHAB und der belgischen Firma Société anonyme des Ateliers Métallurgiques (Tubize) in mehreren Baulosen insgesamt 62 Maschinen, die der pr. G 8² stark ähnelten.
Die bei ihrer Anlieferung stärksten türkischen Dampfloks wurden mit einem längeren Kessel und größeren Zylindern als die Ursprungsversion ausgestattet und wogen dementsprechend etwa 4 ½ Tonnen mehr als ihre preußischen Schwestern. Einzelne Exemplare hielten bis in die 1980er durch, unter anderem auf der vom sonstigen TCDD Netz getrennten Strecke Ereğli- Armutçuk, die einen Hafen am Schwarzen Meer mit einer Kohlenzeche im Hinterland verband und bis 1988/89 ausschließlich mit Dampfloks betrieben wurde.
Lieferliste TCDD 45.001 - 45.062
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Geschichte & Hintergründe
