Gutehoffnungshütte Oberhausen AG / Hüttenwerke Oberhausen AG
Die GHH - Gutehoffnungshütte Oberhausen AG entstand aus der Jacobihütte in (Oberhausen-)Sterkrade, die bis 1923 als GHH - Gutehoffnungshütte Aktienverein für Bergbau und Hüttenbetrieb firmierte.

Die Eisenhütte wuchs zu einem vertikal integrierten Montanunternehmen mit Kohleförderung, Eisen- und Stahlerzeugung und Maschinenbau heran. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen entflochten, d. h. die Rohstoffbasis wurde von der Stahlerzeugung und -Weiterverarbeitung getrennt. Die Stahlerzeugung wurde 1947 in die HOAG - Hüttenwerke Oberhausen AG überführt. Diese übernahm auch den gesamten Werkbahnbetrieb - auch für die anderen Bereich. Der Bergbau ging 1953 auf die Bergbau AG Neue Hoffnung über. Der Werkbahnbetrieb verblieb aber bei der HOAG.

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